Eli Halmer


 

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  1. "Kanonenkugeln im Brunnen
    Bis ins 4. Jahrhundert reichen Siedlungsspuren auf dem Tomberg zurück. Die Burg wurde um das Jahr 900 gebaut. Pfalzgraf Ezzo und seine Ehefrau Mathilde, eine Schwester Kaiser Ottos III., residierten um 1000 in der Tomburg. Tochter Richeza wurde Königin von Polen. Im 11. Jahrhundert gehörte die Burg zum Erzbistum Köln. Sie verlor ab dem 14. Jahrhundert ihre militärische Bedeutung. Den Raubrittern von Tomburg diente sie als Rückzugsort. Nach 1420 gab es durch Erbteilung mehrere Besitzer. Nach einem Streit mit Friedrich von Sombreff, Herr zu Tomburg und Landskron, eroberte der Herzog von Jülich die Tomburg. Nach ihrer Zerstörung am 7. September 1473 wurde sie nicht wieder aufgebaut. Bis in die Neuzeit dienten Ruine und Burgberg als Basaltsteinbruch. Große Teile des Bergfrieds blieben erhalten. Auch der 46 Meter tiefe Brunnen ist noch vorhanden. Bei der Ausschachtung 1883 kamen archäologische Funde wie etwa steinerne Kanonenkugeln zutage. 2017 und 2018 wurde die Burgruine mit Unterstützung der Stiftung Denkmalschutz saniert. Am 1. Dezember 2017 wurde der gemeinnützige Verein „Freundeskreis Tomburg“ gegründet."

    https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/rheinbach/ruine-tomburg-freundeskreis-legt-sicherheitskonzept-vor_aid-51471729

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